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Blase und Niere Heilmittel – Heilkräuter Hausmittel und Akupressur

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Blase und Niere Heilmittel – Heilkräuter Hausmittel und Akupressur
Allgemein
Schon im Mutterleib wird der Harn nur in den beiden Nieren erzeugt. Die weiteren Organe wie Harnleiter, Harnblase und Harnröhre dienen nur als Vorratsbehälter oder Kanalsystem. Die beiden Nieren liegen in der Lendengegend, jeweils neben der Wirbelsäule hinter dem Bauchfell im Schutz der unteren Rippen.

Die Aufgaben der Nieren sind sehr unterschiedlich. Sie versuchen nützliche Stoffe dem Körper zu erhalten und schädliche in den Urin zu verarbeiten. Weiter regulieren sie die Wasserausscheidung und damit den Salz- und Wasserhaushalt, halten Säure und Basen im Gleichgewicht, beeinflussen den Blutdruck und die Hormonbildung.

Jeder Niere entspringt ein Harnleiter, der in die Harnblase mündet. Die Blase ist mehr als nur ein speicherndes Hohlorgan. Bei einer Ausweitung der Blase wird gleichzeitig die Spannung des Schließmuskels erhöht. Wenn die Blase entleert werden soll, wird die Spannung der Harnblase erhöht und die Spannung des Schließmuskels herabgesetzt.

Heilkräuter
Kresse für Nieren und Schilddrüse

Die Kresse ist in den letzten Jahren zu einem ganz besonders beliebten Küchenkraut geworden. Den ganzen Frühling, Sommer und Herbst gedeiht sie fast überall, ist mit jedem Boden zufrieden und braucht keine besondere Pflege.

Kresse ist nicht nur schmackhaft, sie ist auch sehr gesund.
■ Kresse enthält ätherische Senf- Ole, die ihren etwas scharfen Geschmack ausmachen. Sie können nämlich Bakterien ab töten. Auf diese Weise wird die Kresse zu einem Mini-Penizillin aus dem Kräutergarten, allerdings mit einem Vorteil: Sie schadet den für uns wichtigen Darmbakterien nicht.
■ Wer regelmäßig Kresse isst, unterstützt die Arbeit der Nieren.
■ Bei Harnwegserkrankungen und Harnleiterbeschwerden wirkt die Kresse in gewisser Weise wie ein Antibiotikum.
■ Die Kresse liefert dem Organismus reichlich Vitamin A, Beta-karotin, C und Vitamine der B- Gruppe.
■ Die wohl wertvollste Aufgabe der Kresse: Sie versorgt unseren Körper mit dem lebenswichtigen Spurenelement Jod.

Wichtig ist, dass die Kresse frisch geerntet und roh verzehrt wird: gut gewaschen und gehackt auf einem Vollkornbrot mit Butter, in den Salat gemischt, auf die Suppe oder auf gekochten Spargel gestreut.

Gerade in der warmen Jahreszeit, wenn dieses Kraut im Freien wächst und besonders viele Inhaltsstoffe hat, sollten wir regelmäßig Kresse genießen, am besten täglich 3 bis 4 Ess-löffel voll. Wer keinen Platz und keine Zeit hat, Kresse selbst im Garten, auf dem Balkon oder auf dem Fensterbrett zu ziehen, bekommt sie täglich frisch im Gemüseladen oder auf dem Markt.

Hilfe für die Nieren
4 Kräuter gegen Winter- Infektionen

Neueste phytotherapeutische Studien haben ergeben, dass vier Kräuter gezielt gegen Harnwegsinfektionen wirken, wenn ihre Inhaltsstoffe gemeinsam eingesetzt werden. Diese Kräuter sind Myrrhe, Sonnenhut, Meerrettich und Kapuzinerkresse. Die Kapuzinerkresse und der Meerrettich enthalten Wirkstoffe, welche schädliche Mikroorganismen in ihrem Wachstum hindern und sogar abtöten. Die Kapuzinerkresse stärkt durch Reizimpulse die Abwehrkraft der Harnwege. Und der Sonnenhut verhindert ein Chronisch werden des Leidens. Wichtig ist, dass diese Naturprodukte die natürliche Darmflora nicht schädigen. Erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke nach Präparaten, welche diese Stoffe enthalten und eine Infektabwehr auf pflanzlicher Grundlage garantieren.

Petersilie stärkt die Blase
Im Frühjahr verringert sich die Zahl der weiblichen Hormone im Organismus der Frau. Und diese Hormone stärken auch die Blase. Daher ist diese Körperregion jetzt anfälliger. Sinnvolle vorbeugende Maßnahmen: warme Unterwäsche und warmes Schuhwerk anziehen, nicht zu lange im Freien aufhalten und nirgends hinsetzen. Bauen Sie reichlich rohe Petersilie in Ihren Speiseplan ein. Die Inhaltsstoffe der Petersilie stärken die Abwehrkräfte der Blase.

Bärentraubenblätter bei Erkältung der Blase
Besorgen Sie sich aus der Apotheke Bärentraubenblätter. Setzen Sie 2 Esslöffel davon 12 Stunden lang in 1/2 Liter kaltem Wasser an. Dann durchseihen, den Tee erwärmen, täglich 2 Tassen in kleinen Schlucken trinken.

Käsepappel und Zinnkraut gegen Blasenkrampf
Legen Sie sich heiße, nasse Tücher auf die Blasengegend. Nehmen Sie ein Sitzbad, und fügen Sie dem Badewasser 3 Liter Käsepappeltee bei. Oder gießen Sie 3 Liter Zinnkrauttee dazu. Nach dem Sitzbad sollten Sie eine Stunde im Bett liegen. Warm zugedeckt, versteht sich.

Prostatavergrößerung: Die Sägepalme hilft
Nach jüngsten amerikanischen Studien gibt es hervorragende Erfolge gegen Prostatavergrößerung mit dem Extrakt aus der Sägepalmenfrucht. Es gibt inzwischen auch in Deutschland und Österreich in Apotheken Prostata-Kapseln mit den Inhaltsstoffen der Sägepalmenfrucht.

Birkenblättertee gegen Steinbildung
Machen Sie bei Neigung zu Steinleiden mehrmals im Jahr eine Kräutertee-Kur mit Birkenblättertee. Er erhöht nicht nur die Harnbildung, sondern verstärkt auch den Druck in der Harnröhre, so dass Steinbildungen verhindert werden können. Eine Kur dauert 3 Wochen. Trinken Sie 3- bis 4-mal täglich zwischen den Mahlzeiten 1 Tasse, jeweils frisch zubereitet. Und das ist das Rezept: 1 Esslöffel Birkenblätter aus der Apotheke wird mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen, lauwarm trinken. Eine ähnliche Wirkung hat auch Heidekrauttee, auch Erikatee genannt. Bei Steinleiden muss der Arzt unbedingt konsultiert werden!

Brennnesseltee wirksam gegen Steinleiden
Das deutsche Bundesgesundheitsamt hat es bestätigt: Die Kur mit Brennnesseltee ist eine erfolgreiche Therapie gegen Nierensand und kleine Nierensteine. Man muss allerdings 3 Wochen lang täglich 1 Liter Brennnesseltee trinken. Die Zubereitung: 4 Teelöffel getrocknete Brennnesselblätter (Apotheke, Drogerie) mit 1 Liter kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen, nicht süßen.

Birkenblätter und Haferstroh beruhigen die Nierenbeckenentzündung
Nierenbeckenentzündungen gehören unbedingt ärztlich behandelt. Das versteht sich von selbst! Zusätzlich hilft: Fasten Sie ein bis zwei Tage, und nehmen Sie lediglich 2 bis 3 Tassen lauwarmen Birkenblättertee zu sich, aber nur esslöffelweise. Der Tee darf nicht gesüßt werden. Außerdem genießen Sie einige Zeit jeden Tag ein Vollbad mit Haferstrohextrakt aus der Apotheke oder Drogerie.

Hausmittelschatz
Nierenstörungen vorbeugen

Die Deutschen und Österreicher sind ein Volk der Kaffeetrinker. Kaffee ist – das haben viele wissenschaftliche Studien inzwischen nachgewiesen – nicht gesundheitsschädlich.

Aber dennoch – wenn man nicht richtig damit umgeht – kann er zu Nierenproblemen führen. Dasselbe passiert übrigens auch mit Schwarztee. Und Wasser kann vorbeugend vor diesem Problem bewahren.

Was wenige wissen: Wer 1 Tasse Kaffee oder 1 Tasse Schwarztee trinkt, der scheidet danach 2 Tassen Flüssigkeit aus. So sehr entwässern diese Getränke. Trinkt nun jemand 1 Liter Kaffee pro Tag, dann scheidet der Körper 2 Liter Flüssigkeit aus. Dieses Flüssigkeitsdefizit macht mit der Zeit den Nieren schwer zu schaffen. Und so verhindert man das: Nach jeder Tasse Kaffee oder Schwarztee sollten Sie 1 Tasse Wasser trinken.

Wenn etwas an die Nieren geht
Heiße Umschläge und Käsepappel bei Blasenkrämpfen

Derartige Krämpfe treten sehr häufig als Folge einer Blasenentzündung auf, und zwar aus Angst vor Schmerzen beim Wasserlassen. Tauchen Sie ein Tuch in heißes Wasser, wringen Sie es aus, und machen Sie damit Umschläge auf den Unterleib. Oder legen Sie eine Wärmflasche auf. Legen Sie ein Wolltuch darüber. Und machen Sie einmal am Tag ein heißes Sitzbad, dem Sie 2 Liter Käsepappeltee beifügen.

Blasenkatarrh – was hilft?
Der Blasenkatarrh muss ärztlich behandelt werden. Legen Sie sich unbedingt für ein paar Tage ins Bett. Allein schon die gleichmäßige Wärme wirkt heilend. Nehmen Sie 2- bis 3-mal die Woche ein ansteigendes Sitzbad. Das Wasser in der Wanne sollte etwa 35 Grad Celsius haben. Setzen Sie sich hinein, und lassen Sie im Verlauf von 20 Minuten heißes Wasser dazu, so dass sich das Wasser auf 42 Grad Celsius erhitzt.

Wer ein schwaches Herz hat, darf diese Maßnahme nicht durchführen. Garen Sie 3 Kilo Kartoffeln, zerdrücken Sie sie, solange sie heiß sind, und legen Sie den Brei auf die Blasengegend. Ein trockenes Leinentuch darüber, 20 Minuten einwirken lassen. Essen Sie einige Male ein Kürbisgericht. Die Inhaltsstoffe dieses Gemüses fördern die Heilung.

Preiselbeersaft hilft bei Blasenreizung
Wissenschaftler der Frauenklinik in Boston, USA, haben erst kürzlich im Rahmen einer Studie herausgefunden: Preiselbeersaft verringert die Zahl der Bakterien in der Harnblase und senkt die Häufigkeit von Blasenentzündungen. Die Voraussetzung dafür: Man muss über einen längeren Zeitraum 1/4-Liter-Glas Preiselbeersaft trinken, mindestens acht Wochen lang. Sie sollten diese Kur in Absprache mit Ihrem Arzt durchführen.

Sitzbäder und Obst bei Entzündungen der Prostata
Bei einer Prostataentzündung haben sich Sitzbäder sehr bewährt, die allerdings einige Zeit täglich durchgeführt werden sollten. Lassen Sie Wasser mit 35 Grad Celsius in die Wanne, und gießen Sie 3 Liter Zinnkrauttee dazu.

Dann setzen Sie sich ins Wasser, und lassen Sie im Laufe von 20 Minuten so viel heißes Wasser nach, bis es eine Temperatur von 42 Grad erreicht hat. Danach mit einem kalten Wasserstrahl kurz abbrausen. Die Prostataentzündung gehört ärztlich behandelt!

Viel Flüssigkeit und Bewegung treiben den Harnleiterstein aus
Prof. Dr. G. Steahler, Leiter der Abteilung Urologie am Klinikum der Universität Heidelberg, hat darauf hingewiesen, dass 90% aller Harnleitersteine von selbst abgehen, wenn man gewisse Hausmittel anwendet: Reichlich Bewegung machen, wie etwa Rad fahren, Seilhüpfen, Treppen gehen, täglich 2 Liter Flüssigkeit trinken, Mineralwasser, Harntee, Sekt oder Weißbier, heiße Wannenbäder genießen, Wärmflasche auflegen. Dabei ist es wichtig, ständig in ärztlicher Behandlung zu sein. Der Mediziner kann bei manchen Steinarten auflösende Mittel verordnen. Operationen führt man heute nur durch, wenn die Schmerzen nicht aufhören oder wenn eine Gefahr für die Niere besteht. Dann gibt es immer noch die Möglichkeit, dass man den Stein mit einer Schlinge durch die Harnröhre zieht oder einen Ultraschall-Steinzertrümmerer einsetzt.

Apfelsaft und Meerrettich bekämpfen Harnstein-Bildung
Trinken Sie über einen längeren Zeitraum täglich 2 Liter naturtrüben Apfelsaft. Und bereiten Sie sich folgendes Spezialrezept zu: Übergießen Sie 10 dünne Scheiben frischen Meerrettich mit 1/4 Liter Weißwein, und lassen Sie das Ganze 12 Stunden stehen. Dann durchseihen und in kleinen Schlucken trinken.

Keine Steinbildung durch Kalzium
Es besteht durch die Aufnahme von Kalzium keine Gefahr für Nierensteine. Im Gegenteil: Das Risiko wird sogar geringer. Der Mensch braucht für seine Gesundheit täglich 1200 mg Kalzium, das beispielsweise 1 Liter Milch liefert.

Heißes Wasser und Bier bei einer Steinkolik
Diese Tipps werden auch von Ärzten immer wieder empfohlen: Setzen Sie sich in ein heißes Wannenbad, damit sich alle Gefäße weiten und der Stein weitertransportiert wird. Trinken Sie treibende Flüssigkeiten: Mineralwasser mit viel Gas, Bier oder Sekt. Machen Sie viel Bewegung.

Saftkuren und Bäder bei Funktionsstörung der Nieren
Nierenkrankheiten gehören in die Hand des Arztes. Zusätzlich machen Sie 2-mal die Woche ein Zinnkraut-Bad: 5 Handvoll Zinnkraut aus der Apotheke werden 1 Stunde lang in 3 Liter kaltem Wasser angesetzt.

Dann einmal kurz aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen. Nach dem Durchseihen die Flüssigkeit ins Badewasser gießen. Ein Bad sollte 25 Minuten dauern. Außerdem machen Sie einige Wochen eine Kur mit frischen Obst- und Gemüsesäften.

Trinken Sie jeden Morgen vor dem Frühstück einmal frisch gepressten Apfelsaft, dann wieder Birnensaft, Pflaumensaft, Traubensaft, Rote- Bete-Saft und Karottensaft. Geben Sie jedes Mal ein wenig Zitronensaft dazu.

Kakao ohne Zucker wirkt entwässernd
Das Gefährliche an der Trinkschokolade oder am Kakao ist – sowohl für die Figur als auch für die Zähne – der Zucker. Der Kakao selbst ist – was wenige wissen – für den Organismus gesundheitsfördernd. Er wurde bereits vor 400 Jahren als Heilmittel gelobt. Die Inhaltsstoffe der Kakaobohne helfen gegen zu hohes Fieber, gegen leichte Vergiftungen und machen aus dem Kakao-Getränk ein hervorragendes Mittel zum Entwässern und Durchspülen der Harnwege. Wenn Sie also Ihren geliebten Kakao trinken, dann nehmen Sie dazu so wenig Zucker wie möglich.

Akupressur
Wenn die Prostata Probleme macht

In den mittleren Lebensjahren eines Mannes kommt es häufig zur gutartigen Prostata-Vergrößerung. Die Drüse zu Beginn der Harnröhre am Blaseneingang wächst und engt die Harnröhre immer mehr ein. Dadurch wird zunächst der Harnfluss gestört, dann kommt es auch zum gefährlichen Stau des
Restharns in der Blase und zu Entzündungen.

Versuchen Sie, mit der Akupressur das Fortschreiten zu verhindern:
Pressen Sie die Spitze des Zeigefingers vom Nabel weg senkrecht nach unten bis zum Penis. Dann setzen Sie den Daumen hinter dem inneren Fußknöchel an, drücken und massieren gleich anschließend die Stelle darüber. Beschwerden durch die Prostata gehören unbedingt ärztlich behandelt.

Unser-Tipp:
Akupressur in der Bauchgegend darf niemals unmittelbar nach einer Mahlzeit angewendet werden.

Im Frühstadium kann man oft Naturheilmittel einsetzen, bei fortgeschrittener Prostata-Vergrößerung gibt es dann wirkungsvolle Medikamente, oder der Arzt rät zur Operation. Am besten ist es, regelmäßig zur Vorsorge-Untersuchung zu gehen!

Blasenentzündungen
Eine sehr ernst zu nehmende Krankheit ist die Blasenentzündung. Die Harnblase ist entzündet und
schmerzt. Der Drang zum Urinieren wird immer stärker und macht den Besuch eines Theaters oder einer Gesellschaft unmöglich.

Frauen sind häufiger betroffen, weil sie eine kurze Harnröhre haben und die Entzündung schnell in die Blase aufsteigt. Die Symptome setzen meist akut ein und zwingen die Patientin zur Bettruhe. Neben dem Brennen beim Wasserlassen kommt oft ein unangenehmer schmerzhafter Blasenkrampf dazu, Blut im Harn ist nicht selten, und Unterbauchschmerzen und Kreuzschmerzen peinigen die Patientin. Die Blasenentzündung muss unbedingt ärztlich behandelt werden, meist müssen Medikamente eingesetzt werden. Die Akupressur hilft zusätzlich, die unangenehme Erkrankung zu lindern.

Sie drücken mit dem Mittelfinger unterhalb der Kniekehle, dann pressen Sie die äußeren Knöchel sowie den fünften Mittelfußknochen. Dann massieren Sie zwei Stellen über der Schamfuge, diese Punkte lindern Schmerzen im Unterleib.

Harnstörungen
Mit zunehmendem Alter werden viele Menschen von Harnstörungen geplagt. Die einen klagen über Harnfluss; hier geht der Urin unkontrolliert ab. Vertrauen Sie sich Ihrem Arzt an, Inkontinenz ist behandelbar! Andere wiederum leiden unter sehr schmerzhaftem Harn verhalten. Hier muss sofort der Arzt alarmiert werden, der den Harn durch einen Katheter ableitet. Die Akupressur ermöglicht es uns jedoch, die Zeit bis zum Eintreffen des Arztes zu überbrücken:
Die Akupressur-Punkte gegen Harnstörungen liegen etwa einen Finger breit über dem Nabel, in der Schamgegend, in der Leiste, in der Mitte des Oberschenkels, an der Innenseite des Knies, drei Finger breit unter dem Knie und ein Stück unter der Kniekehle.