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Potente Cannabis Zubereitungen fürs Rauchen Trinken und Essen

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Seit Tausenden von Jahren hat man Cannabis in eine Reihe Getränke, Speisen und seit dem 16. Jahrhundert in Rauchwaren gemischt. Dabei ist es allgemein üblich gewesen, besonders bei Rauchmischungen noch andere potente psychoaktive Drogen hinzuzufügen. Die möglicherweise additiven oder synergistischen (eine größere Gesamt-Wirkung als die Summe der Einzelwirkungen ergebenden – Effekte dieser Kombinationen sind nicht untersucht worden – Opium und die Blätter verschiedener Nachtschattengewächse (Tabak, Bilsenkraut, Stechapfel) sind häufig beigemengt worden, wobei letztere Gewächse Hyscyamin- und Scopolamin-Verbindungen enthalten. Das Arnssa oder Nassa, welches früher in Russland verwendet wurde, gehört wahrscheinlich hierher. Das im Osten benutzte Haschisch Kafur enthielt Opium und eine süßlich riechende Substanz gemischt mit puderförmigem Haschisch und wurde zum Rauchen zu 5 bis 10cm langen Zigaretten gerollt. Die Getränke-Zubereitungen waren von zweierlei Art. Für Assis werden die Blätter oder Spitzen in einem Mörser mit Wasser zerrieben und als Ganzes konsumiert. Beim Esrar-Typ mazeriert man die Blätter mit Alkohol und mischt mit Sirup oder Gelee, das zuvor mit Rosen-Jasmin- oder Orangenblütenwasser verdünnt wurde. Bers (oder Berch), Chastiq und Chats-Raki (nach Anis duftend) gehören zum Esrar-Typ. Eine Zubereitung dieser Art war sehr populär in der Unterwelt der Gegend von Krasnodar im Rußland der dreißiger Jahre.

Es überrascht nicht, dass die meisten Speise-Zubereitungen große Mengen an Honig oder Zucker enthielten. Mazul enthält zu etwa 10% Haschisch, gemischt mit Sesam-Öl (und oft Kokos-Butter), gepuderter Schokolade und Gewürzen. Man kann verschiedene zerquetschte oder kleingehackte Nüsse oder Samen hinzufügen und die dicke Paste in flache Scheiben von 1 cm Dicke und 3 cm Durchmesser schneiden. Oft wird auch dem im Mittleren Osten so beliebten Helwa (Haloua-, Heloua-) Konfekt Haschisch beigemengt. Diese Süßigkeiten werden in der arabischen Medizin als Aphrodisiaka beschrieben – zusammen mit Opium, Kanthariden (Spanische Fliegen) oder Samen von Strychnos nuxvomica, die Strychnin enthalten, als gängigen Zusätzen. Ma’agun ist sehr ähnlich in seiner Zusammensetzung, nur werden hier Honig und arabisches Gummi-Puder addiert, um eine Paste zu bilden, die dann zu schluckbaren Pellets geformt wird. Synonyma sind Magoon (Indien), Majoun (Türkei) und Madjun (Nord-Afrika).

Zur Herstellung von Dawamesk (oder Dawamesc) werden Haschisch- Pulver oder blühende Spitzen in Butter bzw. Mandel- oder Sesamöl gekocht und durchgesiebt. Der ölige Extrakt, der die meisten Cannabinoide enthält, wird mit Zimt, Gewürz-Nelken, Moschus etc. gewürzt, und oft fügt man auch noch Aphrodisiaka hinzu. Die Zubereitung heißt Mapushari, wenn Rosen-Extrakt und Puder beigemischt wurde. Mosmak, Mosjuk, Teriyaki, Banghia, Malak, Assyuni und Teridka sind Namen für ähnliche Genußmittel. Im Folgenden ein Rezept zur Herstellung eines Konfekts dieser Art aus Marokko.

Mandeln und Walnüsse – 1kg
Cubeb, Muskatnuß, Malaguette Pfeffer – 250g
Datura-Samen, Belladonna-Beeren – 50g
Cannabis-Spitzen, Honig – 1kg
Butter – 500g

Garawish unterscheidet sich hiervon dadurch, dass die Zutaten zu einem gut durchgekochten Sirup gegeben werden, den man durch weiteres Kochen eindickt und dann auf eine geölte Oberfläche zum Kühlen gibt. In Algerien benutzte man Gersten-Zucker zu diesem Rezept.

Gepudertes Haschisch oder blühende Spitzen werden manchmal auch dem Rahat Lokum (Turkish Delight) beigemengt, das aus Stärke, Zucker, Wasser, Nüssen und Auszügen aus Rosen und Orangen besteht. Im Osten werden die harten, rechteckigen Stücke noch in Stärke und Zucker gerollt, im Westen kommt diese Süßigkeit ohne die Ummantelung in den Handel.

Die Füllung in Datteln enthält auch bisweilen Haschisch. Kiste, Kibarfi, Misari und Kulfi werden in Indien und manchmal auch anderswo zubereitet. Briji, Capsh, Ikinji und Zahra findet man in Syrien und Palästina.

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